Professionell, aber ohne Krawatte
Business Casual Portraits
Business Casual Portraits zeigen Sie professionell und trotzdem entspannt: ohne Krawatte, ohne steife Pose, in Kleidung, in der Sie sich wirklich wohlfühlen. Im Studio in Frankfurt-Bockenheim entstehen so Portraits für LinkedIn, die Unternehmenswebsite und Ihr Personal Branding, die nahbar wirken und trotzdem hochwertig aussehen.
Business Casual Portraits in Frankfurt
Der klassische Anzug-Headshot passt nicht zu jeder Branche. In Beratung, Tech, Agenturen, Start-ups und vielen mittelständischen Unternehmen wird heute ohne Krawatte gearbeitet, und genau so sollten auch die Bilder aussehen. Business Casual Portraits verbinden einen professionellen Bildaufbau mit lockerer Kleidung und natürlichem Ausdruck.
Für wen sich Business Casual Portraits eignen
Für Selbstständige, Coaches und Berater, die auf LinkedIn nahbar auftreten möchten. Für Gründerinnen und Gründer, deren Teamseite nicht nach Bank aussehen soll. Und für Unternehmen mit einer offenen Kultur, die ihre Mitarbeitenden so zeigen möchten, wie Kunden sie im Alltag erleben. Auch für Bewerbungen in kreativen Berufen ist ein lockeres Portrait oft die bessere Wahl als das klassische Anzugfoto, mehr dazu auf der Seite Bewerbungsfotos.
Was Sie zum Shooting anziehen
Gut geschnittene Basics wirken am besten: ein Sakko über einem T-Shirt oder offenen Hemd, ein Feinstrickpullover, eine schlichte Bluse oder ein Hemd ohne Krawatte. Unifarbene Stoffe in gedeckten oder erdigen Tönen wirken ruhiger als große Muster und Logos. Bringen Sie zwei bis drei Varianten mit, gern auch eine etwas formellere, dann entscheiden wir im Studio gemeinsam, was am besten zu Ihnen passt.
Licht, Hintergrund und Bildsprache
Business Casual Portraits leben von weichem, natürlich wirkendem Licht und ruhigen Hintergründen, oft in warmen Grau-, Grün- oder Beigetönen. Möglich sind auch farbige Hintergründe, die zu Ihrem Corporate Design passen. Für Unternehmen legen wir einen einheitlichen Look fest, damit alle Portraits auf der Website zusammenpassen, auch wenn später neue Kolleginnen und Kollegen dazukommen.
Business Casual oder klassisch?
Das hängt von Ihrer Branche und Ihrer Zielgruppe ab. Wer in einer Bank, einer Kanzlei oder im Vorstand eines Konzerns arbeitet, braucht oft beides: ein klassisches Portrait mit Sakko für Geschäftsbericht und Presse und eine lockerere Variante für LinkedIn und Social Media. Beide Looks lassen sich problemlos in einem Termin fotografieren. Sie wechseln zwischendurch einfach das Outfit, und ich passe Licht und Hintergrund in wenigen Minuten an.
Natürlicher Ausdruck statt gestellter Pose
Die meisten Menschen stehen ungern vor der Kamera. Deshalb gebe ich während des Shootings klare Anleitung zu Haltung, Händen und Blick, und Sie sehen jedes Bild sofort am Monitor. Leicht angelehnt, die Hände in den Taschen, sitzend auf einem Hocker oder mit einem echten Lachen: Bei Business Casual Portraits darf es lockerer zugehen als beim klassischen Headshot, ohne dass die Bilder beliebig wirken.
So läuft Ihr Shooting ab
Im Vorgespräch klären wir, wofür Sie die Bilder brauchen und welcher Look zu Ihnen passt. Das Shooting im Studio dauert in der Regel 30 bis 90 Minuten, je nach Anzahl der Looks. Für Teams komme ich mit mobilem Studio auch zu Ihnen ins Unternehmen, in Frankfurt und im gesamten Rhein-Main-Gebiet.
Ihre Favoriten wählen Sie danach bequem in einer Online-Galerie aus. Die fertig retuschierten Bilder erhalten Sie in der Regel drei bis fünf Werktage nach Ihrer Auswahl, auf Wunsch per Same Day Delivery noch am selben Tag.
Wo Sie Ihre Business Casual Portraits einsetzen
Auf LinkedIn, auf der Teamseite Ihrer Website, in Pressemitteilungen, im Speakerprofil, auf Podcast-Covern oder in der E-Mail-Signatur. Weil in einem Shooting mehrere Varianten entstehen, haben Sie für jeden Kanal das passende Bild. Klassischere Beispiele finden Sie in den Galerien Business Portraits für Männer und Business Portraits für Frauen, ausgefallenere Portraits unter All About Men und All About Woman.
Warum ein professionelles Portrait im Beruf so viel ausmacht, beschreibt auch dieser Artikel bei Forbes (englisch).
